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	<title>Abgrund-Aspekte &#187; D</title>
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	<description>Kulturstreitschrift - Abschied von Angst</description>
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		<title>Fäkalkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:33:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und nenne hiermit Arschlöcher Arschlöcher, Scheiße Scheiße und galoppierenden Schwachsinn Zeitgeist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acht-, Lieb- und Respektlosigkeit</strong> sind die Übel unserer Zeit. Auf allen nur denkbaren Ebenen galoppiert der Wahnsinn und das Volk winselt um Verarschtwerden. Die Muttis haben fest die Erziehungshoheit über den Nachwuchs, die Kirchen diskutieren, ob Recht auch für sie gilt und Staaten stützen die Banken als Solche, damit diese weiterwirtschaften können…<br />
Moralischer Anstand scheint was für scheinheilige Arschlöcher zu sein, die es in diesem Leben höchstens noch mal zu einem Grabstein bringen.<br />
Hauen und Stechen ist akzeptiertes und erwartetes Verhalten, wenn jemand kurzsichtig seinen scheinbaren Vorteil verteidigen will. Wenn er erwischt wird, wird umgehend angewidert auf “Du hast dich gegen das Gemeinwohl versündigt” geschaltet. Anklage, Ordnungsgeld, in den Schmutz mit dem Ruf.<br />
Nur ist es gar kein Stigma mehr, einen schlechten Ruf zu haben. &#8211; Tatsächlich ist es weit schlimmer, gar keinen Ruf zu haben. Wer also in irgendeiner Liga mitspielen will, ist gut beraten, was anzustellen.<br />
Ich will (aus verschiedenen Gründen) und nenne hiermit Arschlöcher Arschlöcher, Scheiße Scheiße und galoppierenden Schwachsinn Zeitgeist.<br />
Ich bin so frei, denn ich nutze die Zeit und das Medium, solange es noch nicht versperrt ist.<br />
Ich benenne Täter in öffentlichen Ämtern mit Klarnamen, weil ein Gesamtschulrektor, wenn er erst OB geworden ist unter den (ach so wachsamen) Augen der Bevölkerung sein Unwesen treibt und ein Gesamtschulrektor, wenn er “nur” Gesamtschulrektor ist auch schon kulturstiftende Funktion hat. Jeder Stempelschwinger hinter Amtstresen ist eine Figur, für deren Lebenshaltung und Dienstleistungen wir alle teuer Geld bezahlen: Her mit den Namen, das sind im Dienste keine Privatpersonen!<br />
Da spricht dann “Die Stadt”, “Das Land” oder “Die Regierung” aus der Uniform.<br />
Alle diese Täter haben ihren “Ermessensspielraum” und den nutzen sie weidlich. Verhalte Dich ehrfürchtig &#8211; so wirst Du (günstigstenfalls) geschmeidig bedient.<br />
Versündige Dich gegen dieses Gebot &#8211; und geh in den Schuldturm. (Der ist abgeschafft, das heißt jetzt Privatinsolvenz, Zahlungsunfähigkeitserklärung oder schlicht eidesstattliche Erklärung.)<br />
Leider haben Tests ergeben: Testpersonen, denen völlige Straffreiheit zugesichert wurde, drehten in Labors an Schrauben, welche “Strom” in “Opfer” dosierten. Die Testpersonen nahmen davon nichts wahr, außer Schreien der Gequälten…<br />
Eine Unzahl von Testpersonen drehten unter Laborbedingungen (und Lautsprecherschreien der Qualen, die sie da gerade in der Hand hatten) weiter und weiter bis zur “tödlichen Dosis”.<br />
Mir sagt das, daß Menschen, wenn sie von den Folgen ihres Tuns enthoben sind, aufhören Menschen zu sein. Ich gehe allerdings auch von einer Zutat als “das macht den Menschen aus”, die im artgerechten Verhalten des Tieres “Mensch” liegt. Unter Drogen gesetzte afrikanische Kindersoldaten unter böser Anleitung sind selbstverständlich gefährlich.<br />
Hier meine ich aber mehr eine Spezies, die im deutschsprachigen Raume betrachtbar ist, den Sachbearbeiter. Jemanden, der erwählte seine Lebensarbeitszeit auf den sicheren Arbeitgeber Staat, Land oder Gemeinde zu verwetten. Lehrer, Polizisten, Verwalter.<br />
Einmal die Hürde genommen eingestellt oder auf Lebenszeit verbeamtet zu werden, schwupps, hat das Leben ganz andere Perspektiven zu bieten. Ab da zählt kaum noch etwas anderes, als Durchführungsverordnungen interpretieren zu können, im Ermessensspielraum. Wenn der Vorgesetzte damit einverstanden ist, geht ALLES.<br />
Wie der Test zeigte, ist der “Mensch” danach zu Erstaunlichem “fähig”.<br />
Dieser Test wurde durchgeführt, um die Greueltaten der Nazis nachvollziehen zu können. Das wäre dann wohl als gelungen zu bezeichnen.<br />
Das irrsinnige Gestammel des entführten Adolf Eichmann, es ist uns auf youtube erhalten geblieben. <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k3yAING-6tc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/k3yAING-6tc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>Ephraim Kishon schrieb etwas über die Geschichte, daß er lustig fand &#8211; ich finde den Titel seiner Kurzgeschichte gerade nicht, es ist deutsch (sein treuestes Publikum) in einem Best Of erschienen…<br />
Hier wird mittlerweile europaweit rumregiert, das Ganze dann verwaltenden Organen in die Hand gedrückt und die erklären zur Not lächelnd, wieso sie nicht im Träume gedenken den Schwachsinn umzusetzen, sie sind nämlich auch politikmüde (und noch lange Lehrer oder Polizist oder so, wenn der doofe Minister schon längst ein Fußnote der Geschichte ist).<br />
Arschlecken. Arschlecken? Arschlecken!<br />
Die Politik kann den rechtschaffenen (hier irgendwas aus dem öffentlichen Dienst einsetzen/wir bezahlen, die haben es warm) mal; er/sie/es macht gerade mal wie er/sie/es will &#8211; man kann ja klagen (mit sardonischem Grinsen gesagt), wenn einem was nicht gefällt.<br />
Der aktuelle Unhold, mit dem man es zu tun hat, steht über den Dingen.<br />
Die können ihn mal.<br />
Vor meiner Tür stand schon ein Männchen und bedrohte mich (überflüssigerweise/nur weil er es gerne tat) mit Pfändung meines Wagens. Er trieb säumige Hundesteuer bei. Mein Sohn hat einen Hund. Ich wies ihn auf die Unrechtmäßigkeit seines Tuns hin, denn Selbstständigen darf der fahrbare Untersatz nicht weggepfändet werden. Damit macht man sie arbeitslos…<br />
“Sie können sich ja beschweren; das beurteilen dann andere.” grinste das Männchen zurück. (Mit anderen Worten: 3 Wochen bis 3 Monate bist Du Dein Auto los. Überlebst Du das? Mir passiert dadurch rein gar nichts.)<br />
Das war ein so megaunwichtiger Büttel, daß ich seinen Namen hier nicht durch Erwähnung ehren möchte, die Hundesteuergeschichte ist aber lustig:<br />
Ich hielt einmal dieses Tier für einen geeigneten Kindheitskameraden für die jungen Menschen, mit denen ich lebe. Ich bin ihr Vater.<br />
Es gibt sie, die Hundesteuer. Keine Kanarienvogelsteuer, Katzensteuer (diese vogelmordenden, mausverschmähenden, an Ratten vorsichtig vorbeischlüpfenden Siedlungstiger) oder Sandkastensteuer, nein, amtliche Hundesteuer. Übrigens extrem teuer in der Luxusgemeinde, die mich stolz als Einwohner zählt. Ersthund so, Zweithund noch doller…<br />
Ich habe sogar die deutsche Dummheit besessen, das Viech via Internet der Stadt anzumelden. Das allein reichte aber nicht &#8211; nein, meine liebenden Nachbarn waren schneller gewesen und hatten mir die Arbeit “meinen” Hund anzumelden schon abgenommen.<br />
Somit bin ICH der Halter, nicht mein Sohn und somit ist Verzugsgebühr fällig und Pfänderbesuch angemessen. Richterlich habe ich das irgendwo schriftlich, im Nachgang; es ist alles Rechtens.<br />
Das Männchen stand also vor meiner Tür und zum Selbstverständnis kann ich noch hinzufügen: Das Männchen fuhr einen schicken Sportwagen, aber dergestalt, daß er mein harmlos parkendes Auto rammte. Dazu rief er die Polizei herbei, da er sich im Dienst geschädigt fühlte. Die aufnehmenden Polizisten bemerkten richtig, daß er da aber etwas falsch gemacht habe und zogen zu Männchens Verblüffung und Entsetzen einen Verwarnungsblock aus der Tasche, um ihm eine Ordnungsstrafe wegen unangemessener Wagenlenkung aufzubrummen. Männchen kreischte nicht, sondern erbat sich ein vertraulicheres Gespräch mit den Polizisten, weiter die Straße hinab.<br />
Ich bin mit altersunangemessen hervorragendem Hörvermögen gesegnet/gestraft und hörte doch laut und deutlich, wie er von seiner Amtlichkeit und dem Dienst, den er hier an mir versehe und der Autorität seines Amtes (immerhin städtischer Pfänder) faselte, und daß doch hier nicht vor meinen Augen ihm ein Knöllchen ausgestellt werden könne… Er zeterte vergeblich, denn die Bullen nickten, schüttelten den Kopf und schrieben dem, der sie angerufen hatte, eine Verwarnung aus.<br />
Für den Schaden an meiner Karre kam er übrigens nie auf.<br />
Es gibt für dieses Leben keine andere Rezeptur, als zwischendurch einmal herzlich zu lachen. Aber bitte an der richtigen Stelle und nicht aus Schadenfreude.<br />
Herzlichst,<br />
Rudy jr. </p>
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		<title>Steuern, lenken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:54:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Diq6TAtSECg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Diq6TAtSECg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Sprache ist etwas Verräterisches. In diesem Sinne kann es durchaus angezeigt sein, sich einmal nachhaltig zu ent-täuschen, danach ist man immerhin weniger getäuscht als zuvor.<br />
Da die Täuschung tief verwurzelt zu sein scheint, graben wir etwas: Wer steuert, lenkt. Das tut der Steuermann und dem vertrauen wir besser.<br />
Bei uns erhebt das Finanzamt Steuern. Mit denen lenkt und steuert unser väterlicher Staat. Wen oder was? Seine mündigen Bürger, uns.<br />
Ein kurzer Blick entlarvt: Ein Unternehmen, definiert durch Grenzen auf der Landkarte, wirtschaftet. So sieht ein moderner Staat nun einmal aus.<br />
Seine Mitwirkenden so weit zu manipulieren, daß etwas, was der Staat (das UNTERNEHMEN) weniger besteuert, als “steuerbegünstigt” kommuniziert wird &#8211; solche Kunststücke setzen Gehirnwäsche und stillschweigendes Einverständnis von Generationen schreibender Journalisten voraus.<br />
In einfachen Worten: Öl ist eine Ware. Auf die eine Art von Öl nimmt wer-die-Macht-hat mehr Strafzoll, auf die andere weniger. Wo er etwas weniger nimmt, das nennt er “begünstigt”. Diesel hat die eine Farbe an der Tankstelle, die andere in der Schiffahrt und eine dritte im Traktor (wenn der Bauer nicht doof ist). Wenn Zöllner den Bauern erwischen mit der falschen Farbe im Mercedes, jubeln die Nachbarn und nennen das (Steuer-)Gerechtigkeit.<br />
Wir haben tatsächlich eine Mißgunstkultur entwickelt, in der “Gerechtigkeit” das Bewußtsein ist, daß es dem Nächsten ebenso miese geht, wie einem selbst.<br />
Diese “christliche” Grundhaltung geht gar so weit, daß die unwürdigen Schulen unserer Kinder dadurch aufrecht erhalten werden, daß es “uns selber dereinst ja auch nicht besser ging”.<br />
Amen.<br />
Oder?<br />
Früher, so liest man, war doch einmal alles besser. Da gab es noch den König oder Kaiser gar. Da war die Gefühlslage noch heiler.<br />
Das lohnt die Betrachtung: Das Elend war wohl größer, aber? Ach so! Der Machthaber berief sich auf sein Erbe und das war letztendlich dann von Gottes Gnaden.<br />
Mit Gott hadert man besser nicht, also war das so weit in Ordnung. Man konnte aber innerlich durchaus eine differenzierte Haltung einnehmen.<br />
Im Angesichte des Potentaten Kniefall, wenn er wegsah die eigenen Geschäfte verrichten. Keine Illusion von Gerechtigkeit, sondern klare Machtverhältnisse.<br />
Der König/Kaiser war doch kein Freund, er war er und man selber man selber.<br />
Mit so etwas ließ sich leben.<br />
Ohne mit der Gefühlslage allzusehr zu hadern. Der König/Kaiser hatte seine Häscher (Polizei, Zoll, Geheimdienst) und Verwalter (adelige Beamte). In deren Gegenwart tat man so, wenn sie weg waren anders.<br />
Viele Menschen sehnen sich zurück in die DDR, weil sie ein klares Bild bot.<br />
Was genau ist denn so fürchterlich an der Freiheit des Westens?<br />
Daß es keinerlei Freiheit ist und daß der Unterdrücker keinerlei Gesicht oder Namen mehr hat. In der wundervollen BRD kann man nicht mehr wider den Kaiser revoltieren oder der SED ein Schnippchen schlagen.<br />
Wir sind’s. Das Volk.<br />
Und wir hassen uns selber mit einer Inbrunst, daß wir dem Staat zujubeln, wenn er Rechtsbruch um Rechtsbruch begeht, um uns “Steuersünder” vorzuführen.<br />
So, und nun fragt der kluge Leser “Was sollen wir denn machen?”. Das soll heißen, daß er Solches nicht lesen möchte, wenn nicht die Heilsbotschaft in Form einer Lösung folgt.<br />
Die Antwort gibt es aus verschiedenen Gründen hier nicht.<br />
Es werden weder Person noch Heilslehre geboten. &#8211; Wir müssen ohne Führer auskommen und ohne Sozialismuskontrakapitalismus-Polarisierung.<br />
Selbst der ‘gesunde Menschenverstand’ ist ein belasteter Begriff. Wir brauchen Herz, Hirn und Augenmaß. Selber, alle, ständig.<br />
Wir sind keine Opfer böser Umstände, wir leben in der Welt, die wir geschaffen haben oder so aufrecht erhalten.<br />
Wer beliebt Angst vor dem Finanzamt zu haben, gibt dem Finanzamt Recht.<br />
Nochmal Amen. </p>
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		<title>Heiter:</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:31:59 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.youtube.com/watch?gl=DE&#038;hl=de&#038;v=iZ8TdhNuzhU' >alte Dame schlägt zu</a> Video mit Ton<br />
Mehrmalig genießbar. Der Jüngling im Cabriolet liest nicht Zeitung!<br />
Viel Freude. </p>
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		<title>Verbot: &#8230; nächste, bitte</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:31:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... <strong>Rauchen im eigenen Kraftfahrzeug</strong> ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem schlechten Sinn für Humor habe ich schon die erstaunlichsten Dinge erlebt: Sicherheitsgebote und Schutzverordnungen wollte ich persiflieren, indem ich qua Petition (natürlich nur im gesprochenen Scherz) anregen wollte, das <strong>Rauchen im eigenen Kraftfahrzeug</strong> als,<br />
1. langfristige Gesundheitsschäden, auch für Mitinsassen, verursachend und<br />
2. durch unverkehrsbezogene Tätigkeit potenziell mitunfallverursachend,<br />
unter Strafe zu stellen.<br />
Haha &#8211; das war so logisch, daß es nicht komisch war. </p>
<p>Und es war vor vielen Jahren und ich hatte ein Bißchen die DDR vor Augen, mit ihren Deviseneinzugsstellen an der Transitautobahn.<br />
100/80/60/40/20 und wer neben dem Schild nicht genau so viel fuhr, wurde rausgewunken und bezahlte Westmark, aber 1:1! Wissen Sie noch? </p>
<p>Jetzt machte ein Polizist ein ganz ernstes Gesicht, als ich ihm das erzählte: Es wird kommen. </p>
<p>So, wie wir eines Tages mit Licht am hellichten Tage herumfahren werden.<br />
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=136" rel="attachment wp-att-136"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/090701-046c-150x150.jpg" alt="HIRaRedJack" title="090701 046c" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-136" /></a><p class="wp-caption-text">HIRaRedJack</p></div><br />
Hierzu kann ich nur Rückbesinnung auf ganz, ganz alte Erkenntnisse empfehlen:<br />
Damals, als noch vor jedem Automobil Männer mit großen, roten Fahnen einhermarschieren mußten, war die Statistik für tödliche Unfälle mit motorgetriebenen Personenfahrzeugen noch in Ordnung!<br />
Manchmal helfen alte Werte bestimmt. </p>
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		<title>Na, Paula?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:56:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Erzieherin (knapp 60) im Vorbeigehen “<em>Na Paula</em> (knapp 5), <em>du Nervensäge!”. </em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will nicht bloß scharfzüngig geißeln oder schockerisch schlechte Nachrichten verbreiten. Etwas <strong>Spaß muß sein, bei der Beerdigung</strong>; das hier ist aber kein Klamauk. Das ist ES. Unser wirkliches Leben, unsere wirklichen Rahmenbedingungen. <div id="attachment_151" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=151" rel="attachment wp-att-151"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/090919-031HIR-150x150.jpg" alt="090919 031HIR" title="090919 031HIR" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-151" /></a><p class="wp-caption-text">090919 031HIR</p></div><br />
Dieweil ich davon kosten kann, was passiert, wenn man aufbegehrt, habe ich kaum noch Fragen, warum ich mich so einsam auf weiter Flur bewege. Es ist nicht die “behandlungswürdige, tiefe Lebenskrise”, die mich so einsam macht. Es sind die Konsequenzen, die ich zu tragen habe. Ganz einfach.<br />
- So geht das nicht! &#8211;<br />
Jetzt kommt aber die nächste Frage: <em>Warum geht das nicht?</em> Wenn die Antwort darauf lautet: Weil sie Dir dann auf die Finger hauen, aber so, daß Du damit nicht gerade rechnen kannst. &#8211; ergibt sich umgehend die weitere Frage: <em>Wer sind SIE?</em> (Da landet man doch flugs in einer Wahnvorstellung von Verfolgungen und Verschwörungen; SIE (im Rheinland: ‘se) sind doch böse Mächte, allgewaltig, nachtragend, nur durch Bestechung zu beschwichtigend. </p>
<p><strong>OK, einmal abseits von Bürgerfrust</strong>, Demokratiemüdigkeit und Politikschelte: <em>Was soll das?</em> Möglichst naiv, möglichst grundsätzlich, möglichst so, daß sich viele, viele Menschen darin widerspiegeln können. </p>
<p>Als Mensch hat man nicht nur das Recht da zu sein, sondern sogar <strong>das Recht würdevoll behandelt zu werden</strong>. (Das ist ein Unterschied zum Vieh; bei Menschen gehört Würde zur artgerechten Haltung einfach dazu.)<br />
<em>Was ist Würde?</em><br />
Gute Frage, Hinweise geben selbst Neugeborene: Lach sie nicht aus! Lach sie an, aber nie aus. Sie haben bereits etwas, was gekränkt werden kann. (Selbst eine Katze kann sich ‘rächen’ für Auslachen, indem sie auf das Kopfkissen des Lachers uriniert.) Würde kann damit zu tun haben, daß die <strong>Aktion Sorgenkind</strong> nicht mehr Aktion Sorgenkind heißt, sondern Aktion Mensch. Daß die Aktion Mensch mit dem Slogan wirbt “Behindert ist man nicht, behindert wird man.”<br />
Würde. <em>Anderen so begegnen, wie man selber angesprochen werden möchte?</em> Jemand Anderen als Überbringer guter Nachrichten empfangen? &#8211; Das ist zu kompliziert und frustrierten Menschen einfach unmöglich.<br />
Würde. <em>Siezen?</em> Sehr geehrter Herr Arschloch, Sie sind gefeuert, im Übrigen werde ich Sie verklagen, mit freundlichen Grüßen? &#8211; Ein erster Schritt, immerhin.<br />
Würde, Höflichkeit, Spielregeln.<br />
Kinder, welche ein würdeloses Verhalten annehmen, indem sie das Kindchenschema bei Erwachsenen anwenden, um diese zu gewünschter Handlungsweise zu manipulieren, kann man in kurze, tiefe Krisen stürzen, indem man nicht, wie gewünscht, “erwachsen” reagiert. Gottseidank erholen sie sich in Sekunden, wenn man ihnen klarmacht, daß man sie gerne ernst nimmt &#8211; wenn sie einen auch ernst nehmen möchten. Zack, ist die Beziehung auf einer neuen Ebene, welche viel wertvollere Begegnungen ermöglicht.<br />
Der Andere ist nicht nur dazu da, daß er sich von mir gewünscht manipulieren läßt. </p>
<p><strong>Hapert es nicht genau an dieser Stelle schon in unserer “<em>Erwachsenenwelt</em>”?</strong> </p>
<p>Werbung, Politikwahlkampf, Firmen- oder Amtsethik?<br />
“Entschuldigung, bitte sprechen Sie anständig mit mir?” Wer getraut sich denn schon, so zu fragen?<br />
“Wissenschaftler” verschanzen sich hinter Stilblüten der Hochkultur, um sich nicht für ihre Inhalte rechtfertigen zu müssen; alles andere wäre ‘Popularwissensachaft’ &#8211; und das ist ein Schimpfwort. Kann schließlich jeder verstehen, der es lesen möchte.<br />
Ämter schreiben seitenlang klitzeklein grausamstes Deutsch. “Fühl Dich ohnmächtig!”<br />
Die Erzieherin (knapp 60) im Vorbeigehen “<em>Na Paula</em> (knapp 5), <em>du Nervensäge!”. </em><br />
Wo soll man denn anfangen?<br />
Man kann weder Liebe noch Zuneigung verordnen. Man kann aber aufhören aus Jedem einen Generalverdächtigen zu machen, bis ER das Gegenteil bewiesen hat. Jetzt und hier liegt schon eine Verantwortung auf dem, welcher nicht vorauseilend einen möglichen Verdacht ausgeräumt hat. Das ist der dann “selber schuld”.<br />
Durch ein Mehr von Strafen, durch ein Mehr von Schildern, durch ein Mehr von Überwachungskameras bekommen wir nicht verantwortungsbewußtere Einzelmenschen. So viel muß auch jenen klar sein, welche unverdrossen ein Mehr von der gleichen Medizin einfordern.<br />
Das Problem mit Hunden wohnt am oberen Ende der Leine. Eine Schußwaffe ist ein toter Gegenstand, bis sie jemand zur Hand nimmt. Dann ist allerdings sogar ein Auto, ein Küchenmesser, eine Säge, ein Schraubendreher &#8211; schlicht Alles &#8211; gefährlich.<br />
Es geht um den Menschen. Und immer sind es einzelne, die irgendetwas tun oder lassen, was sie vielleicht besser nicht getan oder nicht unterlassen hätten.<br />
Unterlassene Hilfeleistung ist aber schwerer nachvollziehbar.<br />
Die Mutter, die einen Schüler fast umbrachte (mit ihrem unkontrollierten Auto), unterließ es zu helfen, da sie ihren anwesenden eigenen Kindern den Anblick der blutigen, halb abgerissenen, Schädeldecke auf der Straße ersparen wollte. Einsichtig, nicht? Mildernd jedenfalls, hat ja nachgedacht, die Frau. </p>
<p><strong>Wie erreicht man denn den Einzelnen</strong>, wo es doch immer einzelne Taten und Beschlüsse sind?<br />
Außer günstigen Rahmenbedingungen scheint es keinerlei Patentrezept zu geben.<br />
Der ADAC hat einige Gemeinden dazu motiviert, sämtliche Schilderwälder abzumontieren, Parken freizugeben und Ampeln zu entfernen. Dieses teure und unerhört riskante Experiment endete nach meinem Kenntnisstand so: Keine Geschwindigkeitsübertretungen mehr, kein Falschparken, keine Unfälle, massive Einsparungen und jede Menge Rücksichtnahme. In Deutschland, dem Autoland.<br />
Hätten Sie das erwartet? </p>
<p>Kurzfristigster Egoismus ist logisch nachvollziehbar,<br />
für Ämter und Behörden glaubwürdig.<br />
Mittelfristige <strong>Wahrung eines eigenen “Ehrbegriffes” ist verdächtig</strong>, unglaubwürdig, bis hin zur “Verantwortungslosigkeit”.<br />
Ich nehme keine öffentlichen Mittel zur Aufrechterhaltung eines Lebens in Anspruch. Das geht so nicht und die moderate Vermutung des zuständigen Finanzamtes, ich hätte, entgegen aller meiner Aussagen, eben doch so zirka 20.000,- Euros pro Jahr eingenommen, wovon dann übrigens 15.ooo,- zum Verleben gemutmaßt wurden (eine Relation, über die jeder Selbstständige nur bitter lachen kann), ist amtlich. Das ist rechtsgültig. Was mir da noch bevorsteht, bis das “aus der Welt” ist, steht in den Sternen.<br />
Nähme ich Hilfen in Anspruch, bekäme ich auch keine absurden Rechnungen vom Familiengericht. Stattdessen wäre mein Verantwortungsbewußtsein für meine Kinder amtlich nachvollziehbar.<br />
Jedenfalls beraubt mich das meines Würdegefühls, daß ich grundsätzlich lüge, bis ich das nicht unwiderleglich belege, daß ich eben nicht gelogen habe. Behandle mich so und ich reagiere unwillig.<br />
Was das angeht, habe ich mich keinen Schritt weiterentwickelt, seit ich lebe. </p>
<p>Jetzt kommt aber ein <strong>schlimmes Fazit</strong>:<br />
Ich nehme mir das nicht übel, daß mir das noch weh tut.<br />
Im Gegenteil, freue ich mich, daß ich noch so lebendig bin. Ich bin noch nicht durch stete Schläge abgestumpft (auch wenn es schon kurz davor war).<br />
Das Gehirn ist noch nicht verdreht und gibt nur noch Informationen weiter, welche ein Machbarkeits-Filter passierten. Ich denke noch selber und kann gar Patentanträge an das DPMA nach München abfassen (viel Arbeit!). </p>
<p>Ich bin froh, immer noch naiv fragen zu können <em>“Wieso eigentlich nicht?”, </em>wenn ich höre, ich hätte zwar vollkommen Recht, aber da könne man nun mal nichts dran ändern. Als “unbelehrbarer Ignorant” treffe ich viele offene und zugetane Geister! Das sind meist nicht neue <em>“friends in high places”</em> &#8211; aber spannende junge Menschen.<br />
Was das bringt?<br />
Nun, ja, manchmal ist mir ganz leicht um das Herz.  </p>
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		<title>Intimschmuck öffentlich</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:50:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... am Revers des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Gott! Je näher man hinsieht, desto mehr sieht man. Das da am Revers des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft sind tatsächlich, klar und deutlich HANDSCHELLEN. Böser hätte es uns doch kein Kabarettist präsentieren können, wes Geistes Kind der Vorsitzende ist, welcher Natur unser “Freund und Helfer” ist, wo der Hase lang läuft. (klick auf das Bild)<br />
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=126" rel="attachment wp-att-126"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/dpaGDPFreibergHandschellen-150x150.jpg" alt="dpa POLIZEI Handschellen" title="dpaGDPFreibergHandschellen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-126" /></a><p class="wp-caption-text">dpa POLIZEI Handschellen</p></div><br />
Aus dem Text. “Wir brauchen Zivilcourage” titelt der GA auf Seite 31 (PANORAMA &#8211; die bunte Seite) und gibt uns eine halbe Seite Interview mit Konrad Freiberg, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei.<br />
Herr Freiberg ist so präsent in den Medien, daß die Suche nach ihm eher zu viel, als zu wenig ausspuckt. Ich bin froh, genau das Foto aus der Zeitung gefunden zu haben und stelle es nebenan, bis ich es wegen einer Klage mit Geldforderungen nicht mehr kann. </p>
<p>Für den GA sprach hom mit Konrad Freiberg:<br />
Frage: …”Siegt so Wegsehen über Zivilcourage?” A: … ”Nur ohne Zivilcourage kommt eine Gesellschaft nicht aus. Wir brauchen Zivilcourage.” …<br />
F: “Was muß jetzt passieren?”<br />
A: “Ohne Frage müssen an S- und U-Bahnen künftig mehr Polizisten und Angehörige privater Sicherheitsdienste allein mit ihrer Präsenz dafür sorgen, daß sich Menschen sicherer fühlen können &#8211; gestützt von einer technischen Überwachung.” … “Wichtig ist, daß eine Uniform zu sehen ist.” …<br />
F: “An jeder S-Bahn-Station künftig ein Bundespolizist?” A: “Das werden wir nicht schaffen.”…<br />
F: “Was geht in den Köpfen solcher Gewalttäter vor?” (Der Befragte ist Chef der Polizeigewerkschaft! &#8211; Anm. d. Red.) “Häufig…Jugendliche voller Frust…Alkohol und Drogen…junge Menschen, die entwurzelt sind und keine Grenzen kennen.” (Aha: Modestichwort “Grenzen setzen”, sonst…)<br />
F: “Stößt Prävention da an ihre Grenzen?” A: “…manche müssen von der Gesellschaft vorübergehend entfernt werden, wenn sie nicht in der Lage, ihre Aggressionen bei sich zu behalten.” (Originaldeutsch)<br />
F: “Schärfere Gesetze?” A: …”wenn Jugendliche wissen, daß schnell und hart bestraft wird. Strafandrohung alleine reicht da nicht aus.” ENDE<br />
Ist dem noch etwas hinzuzufügen? </p>
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		<title>Ud: I exil, lige om lidt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:53:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[man kan blive nødt til at forlade de omgivelser man er født til, for gode og anstændige grunde:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, asylsøgende er ikke ligefrem noget man gider have i tiderne. En smule kan jeg også læse.<br />
Men det er virkelig sådan, at man kan blive nødt til at forlade de omgivelser man er født til, for gode og anstændige grunde: <div id="attachment_118" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=118" rel="attachment wp-att-118"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/cRJR2009-150x150.jpg" alt="no big brother - lillesøster" title="(c)RJR2009" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-118" /></a><p class="wp-caption-text">no big brother - lillesøster</p></div></p>
<p>Mest aktuelt? OK. </p>
<p>Jeg giver ind til chefen af skolens (1.400 elever) forældre, dagsorden til næste møde, at lovgivningen også matte overholdes ved denne skole. </p>
<p>Meget tidlig om morgenen er svaret der: </p>
<p>Han frabeder sig min indblanding. Jeg forkommer ham i så dybt en krise, at han skal sørge for, at jeg ikke længere må arbejde med forældreinitiativet. To timer sener ringer telefonen. Lærerinden ville gerne se mig i skolen. Hvad det drejer sig om ville hun bare snakke personligt. Om det havde noget med hr. dr. forældrechef at gøre? Ja. Om jeg skulle ”suspenderes”? Ja.<br />
Ja, så kunne vi da godt bespare os den tid! Og tak for opkaldet! </p>
<p>Det jeg havde i sindet at gøre åbenlyst for alle andre forældre:<br />
Vi indkalder klassemøderne, stiller dagsordenen op og inviterer lærerne til det! </p>
<p>Ikke omvendt. (Som det bliver praktiseret.)<br />
Lærerne har behandlet os som vore børn og det var beskidt. (Men tyskerne er så vænnet, at de fleste ikke engang lægger mærk til det, så er nogen ligeglad og dem der er tilbage, tør ikke sige noget – det ville jo bare ramme barnet!)</p>
<p>Det er ikke bare en formefejl, det hele af mødet har en hel anden forudsætning. </p>
<p>Lovgivningen er strittet for i årevis (siden den tusindårige Reich) og rettighederne du ikke spørger efter, forfalder bare &#8211; lovmæssigt. </p>
<p>Æresamt, det eksisterer ikke til min dansk stavekontrol, men at dette betyder, at du ikke får penge for det, kan forstilles? Godt. Så hør, at som straf for denne syge frækhed, jeg er forbannet, smed ud af ”forældre råder forældre”, et initiativ jeg har besøgt kurs for hos en psykolog, som uddannelse for et halvt år! (Nogle aftener i dette halve år.)<br />
Nu må jeg ikke spille rådgiver for andre forældre. </p>
<p>Hvordan det gik til? Aner det stadigvæk ikke virkelig, men det gik.<br />
Jeg har anmeldt dette til skoleopsynet og landets regering, men jo mere jeg tænker på det, jo mere var den ”ven” som sagte<br />
&#8216;Lad være. Hold kæft. &#8211; Du har så meget ret, men jeg er væk. Jeg ville ikke ses med dig. Og du skulle tænkes over, om det ikke vender sig imod dig. Det tager ingen tid, og så bliver forældrerettighederne taget fra dig! Tænk dig om. Farvel.&#8217;<br />
måske virkelig ret. </p>
<p>Om jeg har læst for meget Orwell og think-crime? Nej.<br />
Jeg kør på tysk pas.<br />
Det kræves ikke fantasi (bare lydighed). </p>
<p>Om jeg bare finder mig i sådan noget? Nej.<br />
Om du skal tro på så mærkelig en historie? Heller ikke,<br />
men jeg er gerne villig at høre, at nogen har givet en praj til Danmarks Radio, fordi der er mere kød på benet, end jeg har navnet her og nu. </p>
<p>Tysk skoletvang er lav fra 1939. Jep, du har rigtig regnet. Gælder stadigvæk og har sine gode grunder. </p>
<p>Tags: ret, tysk, 2009, d, lav, ond, børn, morsom, ny, bange, grin, asyl, sjov, latter, virkelighed, tryg, nyhed, syreal, europa, politik, rudy</p>
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		<title>Generación Y</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:47:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Yoani, hier spricht ein anderes Y,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Yoani, hier spricht ein anderes Y,<br />
Rudy. (Klick text: Yoani Sánchez auf deutsch.) <div id="attachment_112" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/Blogger.JPG"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/Blogger-150x150.jpg" alt="Blogger" title="Blogger" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-112" /></a><p class="wp-caption-text">Blogger</p></div><br />
<a href="http://desdecuba.com/generationy_de/"><br />
Aus einem Land, wo Deine Beiträge als mutig gefeiert werden.<br />
Dem <em>freien Deutschland, im freien Europa</em>.<br />
Wo wir Deine Probleme als richtige Probleme präsentiert bekommen und wo Dein Dagegenanschreiben als zivilcouragiert gilt.<br />
Ich bin nicht sicher, ob ich Bilder von dem Gefängnis, in dem ich im Augenblick nicht sitze, weil meine Kinder mich baten und es sinnlos kostbare Lebenszeit kostet, machen kann.<br />
Es ist eine gute Idee, aber Terroristen oder Kriminelle könnten ja die Bilder nutzen, um Fluchwege zu erkundschaften…<br />
Ich erwarte <strong>Personalienfeststellung, zeitweilige Inhaftierung und Beschlagnahme der Kamera</strong>, wenn ich es versuche. Das Gefängnis für Bonn liegt außerhalb und heißt “Rheinbach”. Ich tue jedenfalls gut daran, mich nicht erwischen zu lassen.<br />
Ich wünsche uns Glück,<br />
Rudy </p>
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		<title>Zeitungsleser</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 23:32:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[wissen mehr ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wissen mehr?<br />
Eigentlich tue ich es ungern.<br />
Vivi Bach (fru Bak, dänische Antwort auf Brigitte Bardot der 50er) ist auf einem Auge blind und lebt auf Ibiz. Kunstrasen kommt auf vier städtische Sportanlagen und noch dieses Jahr fangen die Bauarbeiten in Buschdorf (oder doch Buschhoven, wie auf Seite 32 zu lesen?) dafür an. Basketball- und Volleyball-Nationaltrainer möchte man nicht sein und Bierhoff schließt Klinsmanns Rückkehr selbst in beratender Funktion aus.<br />
Eine Leserbriefdame will nachts nur noch Vieh und Förster im Wald. Menschen? “Von Förstern ermahnt werden einige noch frech und behaupten, der Wald stehe jedem Tag und Nacht zur Verfügung.”<br />
In Hangelar, einem der ältesten Flugplätze der Welt, bildet Polizei jetzt für Bund und Länder ihre Flieger aus. Drehflügler, natürlich. Helge Schneider kommt nach Siegburg. Demnächst mal. “Augenkurswechsel zwischen Wasser und Land”, “Klangspielraum” war wohl was zu Kunst, ein Mitarbeiter der Stadt fliegt: Er hatte im Dienst gefehlt, weil er im Gefängnis wegen unbezahlter Geldstrafe gesessen hatte, dienstlich hatte er aber lieber gesagt, er sei krank. Gericht weist ihn ab.<br />
Die OB läßt eine weinende Amtsleiterin der Bürgerdienste aus der Verantwortung (und Schußlinie) als Projektleitung für ein WorldCCBonn, kurz WCCB; da werden gerade wohl wieder einfach Millionen versiebt.<br />
Eine (andere) Überschrift lautet “<strong>Gipfeltreffen der Heldinnen und Frauenmuseen in Bonn</strong>”.<br />
Im Internet möge man Freundschaftsanfragen “Fremder” ignorieren, löschen oder dem Netzwerkbetreiber melden. Eine (offenbar neue) Maschine faßt 12kg Schmutzwäsche. Die 11 in Frankreich zersplitterten iPhones stehen 26 Millionen größtenteils nicht zersplitterten gegenüber. Für Panoramaaufnahmen möge man Stativ verwenden und eine Firma will in Bonn demnächst mit Flugzeugen, die Flüssiggas verfliegen, verdienen. In drei Jahren und mit 50 Mitarbeitern.<br />
In Frankfurt sei der Markt nervös geworden, Madeleine Schickedanz lebe von 500 &#8211; 600 Euros im Monat.<br />
Das Bild von Matthias Wissmann (ja, bei dem Namen darf es klingeln) von dpa, bedaure ich tief, jetzt nicht hier einklinken zu können: Er winkt über einer IAA-Pappe her &#8211; muß man gesehen haben! (Seite 6, Wirtschaft).<br />
Schiesser (Herrenfeinripp, Nachtleibchen und so) hat Verbindlichkeiten von 80 mio Euros; wer haben will, soll die aber zahlen, sagt der Insolvenzverwalter.<br />
An Lebensversicherungen ist auch noch das Papier gefährlich. Aus Berlin kommt DER TIPPP, sie nicht aus der Hand zu geben.<br />
BP findet Öl im Golf von Mexiko (jetzt, 2009).<br />
“<strong>Kritisch, klar und direkt aus der Lebensrealität</strong>”, Untertitel: Die Zeitungsbranche ehrt… <em>Foto mit Verleger dieser Verlautbarungen</em>.<br />
RAF-Verena Becker hat vielleicht keine Ehre und nie Freunde gehabt; vielleicht. Jetzt sollen wir ihr 100.000 Mark für das Verraten gegeben haben. Damals. Wir, durch unseren Verfassungsschutz. Unser Nachrichtendienst hat für viel mehr Geld neulich einem Dieb eine CD abgekauft. Und ein Herr Ackermann wurde im Kanzleramt gefeiert, oder so, nee, jetzt weiter hier, im Text, meine Zeitung: Kindern in “Problemfamilien” geht’s bald mit neuem Gesetz an’s Leder. (Oh, oh &#8211; ich brauche hier nur noch ein wenig weiterzuschreiben und dann sind meine Kinder “Kinder in Problemfamilie“. Gestern wurde ich noch gewarnt!)<br />
Aber jetzt: Dieser NPD-Voigt (Chef) ist soeben aus dem Bundeswehrverband ausgeschlossen worden. Nach 30 Jahren Mitgliedschaft. Der “Bürger in Uniform“-Verband hatte eine schriftliche Urteilsbegründung (Volksverhetzung) gegen Voigt bis jetzt “geprüft” und sich zu diesem Schritt entschlossen.<br />
Die Schweinegrippe heißt noch so und ihretwegen machen Schulen zu.<br />
NABU lobt CDU/FDP in NRW.<br />
Erinnert sich noch jemand an die CDU-Stadträtin, die mit dem “Wiedervereinigungsvertrag” promovierte? Constanze Paffrath, <a href="http://www.buecher.de/shop/Berichte--Erinnerungen/Macht-und-Eigentum/Paffrath-Constanze/products_products/detail/prod_id/12386574/">vielleicht gelingt mir hier noch ein interaktiver Link. Was Kohl da für ein Nümmerchen abgezogen hat (“stellt den ‘Watergate-Skandal weit in den Schatten’, FAZ”)? BRD wollte durch Treuhand den Anschluß der DDR mehrfach finanzieren lassen, obendrein bekamen wir aber noch den “Soli”, einen “Solidaritätsbeitrag” für das kostbare wieder-aus-Berlin-Regiertwerden.<br />
Zeitungsüberschrift jetzt:<strong> Studie: NRW-Kommunen zahlen zu viel für Aufbau Ost,<br />
 Düsseldorf,</strong> …Gutachten…kommunalen Spitzenverbände-<br />
</a><a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=wirt&#038;itemid=10015"><br />
Struck ist ein “Anhänger von Schwarz-Gelb”, wenn es wen interessiert (S.3) und Volker Kauder “Der Parteitiger”.<br />
Auf Seite eins kriegt noch ein weißer Südafrikaner politisches Asyl.<br />
Ich las in der Zeitung. <em>©General-Anzeiger, vom 3. September 2009</em>.<br />
Das werde ich wohl lieber wieder eine Weile lassen.<br />
Ist mir zu aufregend</p>
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		<title>Civilcourage? Zivilcourage!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:50:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Zivilcourage” wurde laut meinem schlauen Wälzer genau 1864 von Bismarck geprägt: Mut, den jemand beweist, indem er seine Meinung offen äußert und sie ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. ä. vertritt; (danach kommt der nächste Artikel). © Duden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haare werden immer grauer. Allergiesymptome allerorten. Ärgerstress ist kein Eustress. Civilcourage ist ein Fremdwort. “Zivilcourage” wurde laut meinem schlauen Wälzer genau 1864 von Bismarck geprägt: Mut, den jemand beweist, indem er seine Meinung offen äußert und sie ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. ä. vertritt; (danach kommt der nächste Artikel). © Duden “Deutsches Universalwörterbuch” 1989<br />
Wie bemerkenswert ist das denn? Bismarck war doch wohl Obrigkeit höchstpersönlich. Haben die Deutschen die Obrigkeit gebraucht, um einen wohlwollenden, gesellschaftskritischen Begriff zu prägen? Toll. Wahrscheinlich hat Gudrun Tempel mit ihren schlimmsten Befürchtungen noch untertrieben. <a href="http://www.amazon.de/Deutschland-Gudrun-Tempel/dp/B0000BOHZ5/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1251876444&#038;sr=1-1">http://www.amazon.de/Deutschland-Gudrun-Tempel/dp/B0000BOHZ5/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1251876444&#038;sr=1-1</a></p>
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