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	<title>Abgrund-Aspekte &#187; POLIZEI</title>
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	<description>Kulturstreitschrift - Abschied von Angst</description>
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		<title>Intimschmuck öffentlich</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Courage]]></category>
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		<description><![CDATA[... am Revers des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Gott! Je näher man hinsieht, desto mehr sieht man. Das da am Revers des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft sind tatsächlich, klar und deutlich HANDSCHELLEN. Böser hätte es uns doch kein Kabarettist präsentieren können, wes Geistes Kind der Vorsitzende ist, welcher Natur unser “Freund und Helfer” ist, wo der Hase lang läuft. (klick auf das Bild)<br />
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=126" rel="attachment wp-att-126"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/dpaGDPFreibergHandschellen-150x150.jpg" alt="dpa POLIZEI Handschellen" title="dpaGDPFreibergHandschellen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-126" /></a><p class="wp-caption-text">dpa POLIZEI Handschellen</p></div><br />
Aus dem Text. “Wir brauchen Zivilcourage” titelt der GA auf Seite 31 (PANORAMA &#8211; die bunte Seite) und gibt uns eine halbe Seite Interview mit Konrad Freiberg, dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei.<br />
Herr Freiberg ist so präsent in den Medien, daß die Suche nach ihm eher zu viel, als zu wenig ausspuckt. Ich bin froh, genau das Foto aus der Zeitung gefunden zu haben und stelle es nebenan, bis ich es wegen einer Klage mit Geldforderungen nicht mehr kann. </p>
<p>Für den GA sprach hom mit Konrad Freiberg:<br />
Frage: …”Siegt so Wegsehen über Zivilcourage?” A: … ”Nur ohne Zivilcourage kommt eine Gesellschaft nicht aus. Wir brauchen Zivilcourage.” …<br />
F: “Was muß jetzt passieren?”<br />
A: “Ohne Frage müssen an S- und U-Bahnen künftig mehr Polizisten und Angehörige privater Sicherheitsdienste allein mit ihrer Präsenz dafür sorgen, daß sich Menschen sicherer fühlen können &#8211; gestützt von einer technischen Überwachung.” … “Wichtig ist, daß eine Uniform zu sehen ist.” …<br />
F: “An jeder S-Bahn-Station künftig ein Bundespolizist?” A: “Das werden wir nicht schaffen.”…<br />
F: “Was geht in den Köpfen solcher Gewalttäter vor?” (Der Befragte ist Chef der Polizeigewerkschaft! &#8211; Anm. d. Red.) “Häufig…Jugendliche voller Frust…Alkohol und Drogen…junge Menschen, die entwurzelt sind und keine Grenzen kennen.” (Aha: Modestichwort “Grenzen setzen”, sonst…)<br />
F: “Stößt Prävention da an ihre Grenzen?” A: “…manche müssen von der Gesellschaft vorübergehend entfernt werden, wenn sie nicht in der Lage, ihre Aggressionen bei sich zu behalten.” (Originaldeutsch)<br />
F: “Schärfere Gesetze?” A: …”wenn Jugendliche wissen, daß schnell und hart bestraft wird. Strafandrohung alleine reicht da nicht aus.” ENDE<br />
Ist dem noch etwas hinzuzufügen? </p>
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