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	<title>Abgrund-Aspekte &#187; sinnvoll</title>
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	<description>Kulturstreitschrift - Abschied von Angst</description>
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		<title>Fäkalkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:33:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und nenne hiermit Arschlöcher Arschlöcher, Scheiße Scheiße und galoppierenden Schwachsinn Zeitgeist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acht-, Lieb- und Respektlosigkeit</strong> sind die Übel unserer Zeit. Auf allen nur denkbaren Ebenen galoppiert der Wahnsinn und das Volk winselt um Verarschtwerden. Die Muttis haben fest die Erziehungshoheit über den Nachwuchs, die Kirchen diskutieren, ob Recht auch für sie gilt und Staaten stützen die Banken als Solche, damit diese weiterwirtschaften können…<br />
Moralischer Anstand scheint was für scheinheilige Arschlöcher zu sein, die es in diesem Leben höchstens noch mal zu einem Grabstein bringen.<br />
Hauen und Stechen ist akzeptiertes und erwartetes Verhalten, wenn jemand kurzsichtig seinen scheinbaren Vorteil verteidigen will. Wenn er erwischt wird, wird umgehend angewidert auf “Du hast dich gegen das Gemeinwohl versündigt” geschaltet. Anklage, Ordnungsgeld, in den Schmutz mit dem Ruf.<br />
Nur ist es gar kein Stigma mehr, einen schlechten Ruf zu haben. &#8211; Tatsächlich ist es weit schlimmer, gar keinen Ruf zu haben. Wer also in irgendeiner Liga mitspielen will, ist gut beraten, was anzustellen.<br />
Ich will (aus verschiedenen Gründen) und nenne hiermit Arschlöcher Arschlöcher, Scheiße Scheiße und galoppierenden Schwachsinn Zeitgeist.<br />
Ich bin so frei, denn ich nutze die Zeit und das Medium, solange es noch nicht versperrt ist.<br />
Ich benenne Täter in öffentlichen Ämtern mit Klarnamen, weil ein Gesamtschulrektor, wenn er erst OB geworden ist unter den (ach so wachsamen) Augen der Bevölkerung sein Unwesen treibt und ein Gesamtschulrektor, wenn er “nur” Gesamtschulrektor ist auch schon kulturstiftende Funktion hat. Jeder Stempelschwinger hinter Amtstresen ist eine Figur, für deren Lebenshaltung und Dienstleistungen wir alle teuer Geld bezahlen: Her mit den Namen, das sind im Dienste keine Privatpersonen!<br />
Da spricht dann “Die Stadt”, “Das Land” oder “Die Regierung” aus der Uniform.<br />
Alle diese Täter haben ihren “Ermessensspielraum” und den nutzen sie weidlich. Verhalte Dich ehrfürchtig &#8211; so wirst Du (günstigstenfalls) geschmeidig bedient.<br />
Versündige Dich gegen dieses Gebot &#8211; und geh in den Schuldturm. (Der ist abgeschafft, das heißt jetzt Privatinsolvenz, Zahlungsunfähigkeitserklärung oder schlicht eidesstattliche Erklärung.)<br />
Leider haben Tests ergeben: Testpersonen, denen völlige Straffreiheit zugesichert wurde, drehten in Labors an Schrauben, welche “Strom” in “Opfer” dosierten. Die Testpersonen nahmen davon nichts wahr, außer Schreien der Gequälten…<br />
Eine Unzahl von Testpersonen drehten unter Laborbedingungen (und Lautsprecherschreien der Qualen, die sie da gerade in der Hand hatten) weiter und weiter bis zur “tödlichen Dosis”.<br />
Mir sagt das, daß Menschen, wenn sie von den Folgen ihres Tuns enthoben sind, aufhören Menschen zu sein. Ich gehe allerdings auch von einer Zutat als “das macht den Menschen aus”, die im artgerechten Verhalten des Tieres “Mensch” liegt. Unter Drogen gesetzte afrikanische Kindersoldaten unter böser Anleitung sind selbstverständlich gefährlich.<br />
Hier meine ich aber mehr eine Spezies, die im deutschsprachigen Raume betrachtbar ist, den Sachbearbeiter. Jemanden, der erwählte seine Lebensarbeitszeit auf den sicheren Arbeitgeber Staat, Land oder Gemeinde zu verwetten. Lehrer, Polizisten, Verwalter.<br />
Einmal die Hürde genommen eingestellt oder auf Lebenszeit verbeamtet zu werden, schwupps, hat das Leben ganz andere Perspektiven zu bieten. Ab da zählt kaum noch etwas anderes, als Durchführungsverordnungen interpretieren zu können, im Ermessensspielraum. Wenn der Vorgesetzte damit einverstanden ist, geht ALLES.<br />
Wie der Test zeigte, ist der “Mensch” danach zu Erstaunlichem “fähig”.<br />
Dieser Test wurde durchgeführt, um die Greueltaten der Nazis nachvollziehen zu können. Das wäre dann wohl als gelungen zu bezeichnen.<br />
Das irrsinnige Gestammel des entführten Adolf Eichmann, es ist uns auf youtube erhalten geblieben. <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k3yAING-6tc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/k3yAING-6tc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>Ephraim Kishon schrieb etwas über die Geschichte, daß er lustig fand &#8211; ich finde den Titel seiner Kurzgeschichte gerade nicht, es ist deutsch (sein treuestes Publikum) in einem Best Of erschienen…<br />
Hier wird mittlerweile europaweit rumregiert, das Ganze dann verwaltenden Organen in die Hand gedrückt und die erklären zur Not lächelnd, wieso sie nicht im Träume gedenken den Schwachsinn umzusetzen, sie sind nämlich auch politikmüde (und noch lange Lehrer oder Polizist oder so, wenn der doofe Minister schon längst ein Fußnote der Geschichte ist).<br />
Arschlecken. Arschlecken? Arschlecken!<br />
Die Politik kann den rechtschaffenen (hier irgendwas aus dem öffentlichen Dienst einsetzen/wir bezahlen, die haben es warm) mal; er/sie/es macht gerade mal wie er/sie/es will &#8211; man kann ja klagen (mit sardonischem Grinsen gesagt), wenn einem was nicht gefällt.<br />
Der aktuelle Unhold, mit dem man es zu tun hat, steht über den Dingen.<br />
Die können ihn mal.<br />
Vor meiner Tür stand schon ein Männchen und bedrohte mich (überflüssigerweise/nur weil er es gerne tat) mit Pfändung meines Wagens. Er trieb säumige Hundesteuer bei. Mein Sohn hat einen Hund. Ich wies ihn auf die Unrechtmäßigkeit seines Tuns hin, denn Selbstständigen darf der fahrbare Untersatz nicht weggepfändet werden. Damit macht man sie arbeitslos…<br />
“Sie können sich ja beschweren; das beurteilen dann andere.” grinste das Männchen zurück. (Mit anderen Worten: 3 Wochen bis 3 Monate bist Du Dein Auto los. Überlebst Du das? Mir passiert dadurch rein gar nichts.)<br />
Das war ein so megaunwichtiger Büttel, daß ich seinen Namen hier nicht durch Erwähnung ehren möchte, die Hundesteuergeschichte ist aber lustig:<br />
Ich hielt einmal dieses Tier für einen geeigneten Kindheitskameraden für die jungen Menschen, mit denen ich lebe. Ich bin ihr Vater.<br />
Es gibt sie, die Hundesteuer. Keine Kanarienvogelsteuer, Katzensteuer (diese vogelmordenden, mausverschmähenden, an Ratten vorsichtig vorbeischlüpfenden Siedlungstiger) oder Sandkastensteuer, nein, amtliche Hundesteuer. Übrigens extrem teuer in der Luxusgemeinde, die mich stolz als Einwohner zählt. Ersthund so, Zweithund noch doller…<br />
Ich habe sogar die deutsche Dummheit besessen, das Viech via Internet der Stadt anzumelden. Das allein reichte aber nicht &#8211; nein, meine liebenden Nachbarn waren schneller gewesen und hatten mir die Arbeit “meinen” Hund anzumelden schon abgenommen.<br />
Somit bin ICH der Halter, nicht mein Sohn und somit ist Verzugsgebühr fällig und Pfänderbesuch angemessen. Richterlich habe ich das irgendwo schriftlich, im Nachgang; es ist alles Rechtens.<br />
Das Männchen stand also vor meiner Tür und zum Selbstverständnis kann ich noch hinzufügen: Das Männchen fuhr einen schicken Sportwagen, aber dergestalt, daß er mein harmlos parkendes Auto rammte. Dazu rief er die Polizei herbei, da er sich im Dienst geschädigt fühlte. Die aufnehmenden Polizisten bemerkten richtig, daß er da aber etwas falsch gemacht habe und zogen zu Männchens Verblüffung und Entsetzen einen Verwarnungsblock aus der Tasche, um ihm eine Ordnungsstrafe wegen unangemessener Wagenlenkung aufzubrummen. Männchen kreischte nicht, sondern erbat sich ein vertraulicheres Gespräch mit den Polizisten, weiter die Straße hinab.<br />
Ich bin mit altersunangemessen hervorragendem Hörvermögen gesegnet/gestraft und hörte doch laut und deutlich, wie er von seiner Amtlichkeit und dem Dienst, den er hier an mir versehe und der Autorität seines Amtes (immerhin städtischer Pfänder) faselte, und daß doch hier nicht vor meinen Augen ihm ein Knöllchen ausgestellt werden könne… Er zeterte vergeblich, denn die Bullen nickten, schüttelten den Kopf und schrieben dem, der sie angerufen hatte, eine Verwarnung aus.<br />
Für den Schaden an meiner Karre kam er übrigens nie auf.<br />
Es gibt für dieses Leben keine andere Rezeptur, als zwischendurch einmal herzlich zu lachen. Aber bitte an der richtigen Stelle und nicht aus Schadenfreude.<br />
Herzlichst,<br />
Rudy jr. </p>
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		<title>Unerzogen 1960</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Entwicklung eigenwilliger Persönlichkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GEO-Autor Christian Jungblut</strong>: Geschwister fördern die Entwicklung eigenwilliger Persönlichkeiten.<br />
© aus GEO-Wissen #34, 2004, Partnerschaft &#038; Familie<br />
<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=213" rel="attachment wp-att-213"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/10/091002-001-150x150.jpg" alt="Segelweltmeister" title="091002 001" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-213" /></a><p class="wp-caption-text">Segelweltmeister</p></div></p>
<p>“… Unsere Eigenwilligkeit war zu einem Großteil Folge unserer liberalen Erziehung. Unsere Eltern forderten keine bestimmten Leistungen von uns, sondern taten alles, damit wir uns wohl fühlten. Nicht nur dadurch waren sie in der Wirtschaftswunderzeit so etwas wie Außenseiter. < (Vater)> Wir waren nicht seine Befehlsempfänger, aber er setzte uns Grenzen, wenn einer mal frech oder unhöflich war.<br />
Mütter von Freunden und Verwandten bestanden auf Erziehungsprinzipien, die eher zu einer Art Dressur führten &#8211; Schläge inklusive. Unsere Mutter ließ uns dagegen einfach aufwachsen. Erst später haben wir verstanden, daß es ihre Art war, die Persönlichkeiten ihrer Kinder zu achten. Und sie hatte, was zu damaliger Zeit ungewöhnlich war, neben der Mutterliebe auch viel Mitgefühl für unsere Bedürfnisse: Gelegentlich kam es vor, daß sie uns frühmorgens nicht weckte, so daß wir die erste Schulstunde versäumten &#8211; weil wir “gerade so schön schliefen”.<br />
Jeder Versuch, unsere Wildheit zu zügeln und uns zu artigen Kindern zu erziehen, zerbrach an dieser Haltung.<br />
…<br />
Die häufig auf (?) Kleinfamilien orientierte Forschung hat die Selbstregulierung größerer Geschwistergruppen kaum beachtet. Während dort die Sprößlinge eher Anhängsel von Vater und Mutter sind, teilte sich unsere Familie in zwei Fraktionen: Kinder und Eltern.<br />
Mutter und Vater griffen kaum in unsere Welt ein.<br />
…<br />
Doch wir haben gelernt, Gefahren einzuschätzen &#8211; was das Selbstbewußtsein enorm stärkte.<br />
Auf die Idee, uns fünf gleich zu behandeln, sind unsere Eltern zum Glück nie gekommen. <> Die Geschwisterforschung zeigt, daß ohnehin alle Versuche zum Scheitern verurteilt sind, auf mechanistische Art Gerechtigkeit herstellen zu wollen.<br />
…<br />
(Der mittlere Bruder Thomas wurde mehrmalig Segelweltmeister.) Und uns kam das so vor: Weil wir ihn zu immer größeren Leistungen angetrieben hatten, gehörten seine Siege uns allen.<br />
(Der jüngste Bruder ist Kapitän eines großen Kreuzfahrtschiffes geworden.)<br />
…<br />
Wir Brüder denken, daß wir als Kinder die größtmögliche Freiheit hatten.<br />
… “<br />
Ich sage: Das klingt wie ein einfaches Erfolgsrezept.<br />
Quelle, wie gesagt, siehe oben. Geo.de gibt es.<br />
Unerzogen.de gibt es auch. </p>
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		<title>Spaß mit Politik?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 03:18:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schröder, Gerhard: Politiehk muß auch Spahs machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Äh, lieber andersrum.<br />
<a href='http://www.youtube.com/watch?v=hjZfC1MyBDQ&#038;feature=related' >Angie mit mob</a><br />
(klick, please!)<br />
Schröder, Gerhard, der, bei dem die echteste Zigarre irgendwie so halbseiden aussah, der sagte doch auch mal was Vernünftiges: Politiehk muß auch Spahs machen. Hatte er modern ausgesprochen, daher hier noch mal die Reinschrift:<br />
Politik muß auch Spaß machen.<br />
In Hamburg haben Angie (der Kanzlerin) da wohl welche bei geholfen.<br />
Ein &#8220;Danke&#8221; aus Bonn dafür! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verbot: &#8230; nächste, bitte</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:31:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... <strong>Rauchen im eigenen Kraftfahrzeug</strong> ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem schlechten Sinn für Humor habe ich schon die erstaunlichsten Dinge erlebt: Sicherheitsgebote und Schutzverordnungen wollte ich persiflieren, indem ich qua Petition (natürlich nur im gesprochenen Scherz) anregen wollte, das <strong>Rauchen im eigenen Kraftfahrzeug</strong> als,<br />
1. langfristige Gesundheitsschäden, auch für Mitinsassen, verursachend und<br />
2. durch unverkehrsbezogene Tätigkeit potenziell mitunfallverursachend,<br />
unter Strafe zu stellen.<br />
Haha &#8211; das war so logisch, daß es nicht komisch war. </p>
<p>Und es war vor vielen Jahren und ich hatte ein Bißchen die DDR vor Augen, mit ihren Deviseneinzugsstellen an der Transitautobahn.<br />
100/80/60/40/20 und wer neben dem Schild nicht genau so viel fuhr, wurde rausgewunken und bezahlte Westmark, aber 1:1! Wissen Sie noch? </p>
<p>Jetzt machte ein Polizist ein ganz ernstes Gesicht, als ich ihm das erzählte: Es wird kommen. </p>
<p>So, wie wir eines Tages mit Licht am hellichten Tage herumfahren werden.<br />
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.abgrund-aspekte.de/?attachment_id=136" rel="attachment wp-att-136"><img src="http://www.abgrund-aspekte.de/wp-content/uploads/2009/09/090701-046c-150x150.jpg" alt="HIRaRedJack" title="090701 046c" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-136" /></a><p class="wp-caption-text">HIRaRedJack</p></div><br />
Hierzu kann ich nur Rückbesinnung auf ganz, ganz alte Erkenntnisse empfehlen:<br />
Damals, als noch vor jedem Automobil Männer mit großen, roten Fahnen einhermarschieren mußten, war die Statistik für tödliche Unfälle mit motorgetriebenen Personenfahrzeugen noch in Ordnung!<br />
Manchmal helfen alte Werte bestimmt. </p>
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		<title>Wege aus der Sackgasse</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:10:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hat auch ein Bißchen mit Charakter zu tun, welche Methode man bevorzugt. Wenn ein Wendemanöver nicht mit Grandezza gelingen will, kann man rot im Gesicht werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man aus einer Sackgasse wieder heraus? Nun, das ist eine wirklich lösbare Frage. So, wie man hereingekommen ist, bloß andersrum. Wenden oder Rückwärtsgang, beides geht. Die Frage ist da nur, was praktikabler ist. Wenden in drei Zügen ist Standart für Fahrschüler.<br />
Hat auch ein Bißchen mit Charakter zu tun, welche Methode man bevorzugt. Wenn ein Wendemanöver nicht mit Grandezza gelingen will, kann man rot im Gesicht werden, kurbeln und kurbeln und sich dämliche Kommentare von hinten anhören. Wer’s kann (weil er’s muß), fährt sogar mit Wohnwagen dran langsam rückwärts in einem Zuge wieder raus. Unter aufmerksamen Beobachtern kann man dafür sogar mal ein anerkennendes Nicken ernten.<br />
Zu eng? Die schleichenden Gefühle beim Reinfahren bestätigt/übertroffen? Einzige Option: Rückwärts. Zigarette an, virtuell einen beobachtenden Fesselballon bestiegen und sich selber von oben beraten. Ganz, gaaanz ruhig. Lieber sieben mal aussteigen und kucken. Und dann noch mal wieder ein Stückchen vor und…<br />
- Jedenfalls käme man so schnell nicht auf die Idee, stehen zu bleiben und zu weinen, weil man sich verfahren hat. Falls doch, verfliegt der Anfall wieder, es gab doch mal irgendeine Absicht, in der man da reingefahren war. Diese Absicht fällt einem auch nach Verzweiflungsschüben wieder ein. Irgendwann.<br />
Sackgasse für Genießer? Motor aus, im Wohnwagen bei einer frischen Tasse Kaffees die Aussicht genießen (setzt voraus, daß man nicht gerade den Eingeborenen den Weg zusperrt) und sich innerlich auf Rückwärtsmanöver einstimmen. Mit einem Rest in der Tasse kann man auch schon gleich mal die ersten 200m Strecke abschreiten und sich die übelsten Schlaglöcher merken. Jedenfalls geht es, wird es schon gehen, weil es gehen muß. Und Ferien sollen ja was Schönes sein. Von so was läßt man sich das nicht vermiesen.<br />
Im verfahrensten Falle geht es nur noch mit Gottes und der Nachbarn Hilfe.<br />
Fest steht: Es geht. </p>
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