SPIEGEL: Nokia greift Apple an

By admin

zwergk-fin-braunSPIEGEL Original: (klick text)
Zitat:
“Aus dem Konzern ist zu hören, man wolle “Links in die Wirklichkeit setzen”. Ein denkbares Modell könnte sein, Nutzer an für sie relevante Orte zu navigieren und für die Vermittlung eine Provision zu kassieren. Offiziell allerdings verfolgen die Finnen mit ihrem Lebenssender die typische Web-2.0-Strategie: Sie setzen einen Dienst zunächst ohne konkretes Geschäftsmodell in die Welt und entwickeln ihn nach dem Feedback der Nutzer weiter. Erst wenn sich im Echttest herausstellt, was Nutzer von dem Dienst verlangen, überlegen sie sich, wie man damit Geld verdienen kann.”

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2 Responses to “SPIEGEL: Nokia greift Apple an”

  1. admin

    Allein “Echttest” ist doch schon der Lektüre wert.
    Dieser Begriff ist pervers.
    Manche Strategen entwickeln passendes Vokabular zur “Wertigkeit”.
    Kultur ist klasse!
    Kultur ist, wenn man trotzdem mitmacht.

  2. admin

    Nä, wat schön, mit Bildchen –
    DANKE, Webmaster, danke!

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Bürgerrechte, Menschenrechte, Grundrechte, Kinderrechte, Elternrechte, Daseinsberechtigung, Individuum, Persönlichkeit, Person, Mensch
- all’ das ist nicht wirklich was, wenn Du nichts draus machst!
Keine Chance, was soll das nützen?
Nun, wer sich nicht wehrt, ist tatsächlich Bestandteil des Problems.
Opfer zu sein, erfordert die innere Annahme dieser Rolle.

Wer will das schon von sich?

Mag sein, daß manches "religiöse Verständnis” nahelegen soll, alles sei fromm zu ertragen;
mag aber auch sein, daß es eine kolossale Verfehlung ist, seine Kräfte nicht zu Lebzeiten für eine Verbesserung zu eigenen Gunsten und für unsere Erben eingesetzt zu haben.

Lebenssinn über Verdauung und Fortpflanzung hinaus.

Ach, komm!
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